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Alles schwarz natürlich. Genauso, wie er es im Osten gemacht hatte. Mit denselben Leuten wie früher. So war es immer gelaufen, und so lief es weiter.

Scholle wusste noch, wie verblüfft damals alle gewesen waren. Von einem Tag auf den anderen hatte Hotte hellgelbe statt dunkelgelber Zähne gehabt.

Und jetzt? Hotte würde es packen, da gab es keinen Zweifel. Scholle kam ins Grübeln, ob er für die Zeit, die jetzt anbrach, der Richtige war.

Hotte hatte gleich gesagt, dass er Scholle nicht dabeihaben wollte. Jetzt solle mal schön jeder seins machen, nix mehr Kollektiv.

Scholle begriff, dass er allmählich in die Spur kommen musste. Petra hatte etwas Neues gefunden. Hotte baute mit einem riesigen Kredit seine eigene Firma auf.

Sogar die beiden Lehrlinge aus dem Wohnungsbaukombinat waren längst über alle Berge. Sie arbeiteten jetzt in Köln als Warm-Upper beim Fernsehen.

Schon wieder so ein Begriff, den Scholle nicht kannte. Er trank das nächste Bier und hielt sich am Tresen fest.

Und als er merkte, dass ihm übel wurde, dachte er nur: Nicht mal saufen kannst du. Nicht einmal das.

Scholle stand hinter der Baracke und kotzte. Er vertrug das Durcheinandertrinken nicht. Bier und Schnaps, das ging; aber Bier, Weinbrand, Rotwein, Klarer und dann auch noch Likör, das war ihm noch nie bekommen.

Auch hier in Hürth bei Köln nicht. Sein Baukombinat war abgewickelt worden. Der halbe Osten war arbeitslos. Scholle hatte die Initiative ergriffen und war dahin gegangen, wo die Jobs waren.

Man könnte auch sagen, Petra hatte ihn dorthin geschickt. Scholle hatte es eigentlich ganz angenehm gefunden, Geld dafür zu bekommen, dass er zu Hause blieb.

Gründe, sich nichts zu suchen, gab es genug. In Berlin sowieso. Es gab immer jemanden, der erzählte, dass es entweder keine Jobs gab oder weshalb man irgendwo besser nicht anfing, weil die nicht zahlten oder etwas anderes nicht stimmte.

Als Petra ihm gesagt hatte, er solle endlich etwas tun, wenn nicht in Berlin, dann eben da, wo alle hingingen, hatte er erst Markus anrufen wollen, damit der Petra Bescheid gab, dass im richtigen Westen alles noch viel beschissener war.

Doch Petra war darauf nicht eingestiegen. Sie hatte Markus einen Loser genannt. In der Schule hatte er gelernt, dass zwar die Könige in die Geschichtsbücher eingingen, dass aber er es war, Scholle, der Bauarbeiter, der die Städte und Häuser errichtete.

Er war der wirklich Wichtige. Ohne ihn, den Arbeiter, gebe es auch über die Könige nichts zu schreiben.

Scholle hatte das Brechtsche Gedicht mal auswendig gekonnt. Es war sein Selbstverständnis gewesen, sein ganzes Leben lang. Mochten andere König sein, er war der König über den Königen.

So hatte er das gesehen. Nur hier in Hürth interessierte das niemanden. Loser oder nicht, Markus hatte recht gehabt.

Im Westen wurde man behandelt wie der letzte Dreck. Und Brecht konnte ihn mal gerne haben. Scholle war bei den Stahlflechtern gelandet.

Die Firma, bei der er angefangen hatte, kannte keine Plattenbauweise. Scholle hatte es erklärt so gut es ging, aber irgendwie war dabei nicht das herausgekommen, was er erwartet hatte.

Am brauchbarsten war er für seine neue Brigade, wenn er für alle in einem der riesigen Billigkaufparks rings um Köln einkaufen ging. Auf der Baustelle kam er nicht hinterher, seine Hände waren kaputt und aufgerissen, und mit den dicken Binden, die er darumgewickelt hatte, schaffte er erst recht nichts mehr.

Seine Kollegen, die allesamt aus Rumänien kamen und mit denen er sich die Unterkunft in der Baracke teilte, lachten über ihn.

Das Schlimmste aber waren die Freitage, an denen sie abends zusammen kochten und soffen. Es war ja nicht so, dass Scholle nichts trank, nur diese Art des Trinkens hielt er nicht durch.

Seine Kollegen kippten alles durcheinander, bis nichts mehr da war. Es war wie bei der Armee: Scholle musste mitmachen, er brauchte die anderen, damit er den Job behielt.

Die Frage, warum er ihn überhaupt behalten wollte, konnte er nicht beantworten. Er kam nicht mehr dazu, über irgendetwas anderes nachzudenken als sein eigenes Überleben.

Vor ein paar Tagen war ein Brief von Petra gekommen. Er hatte ihn stolz den anderen gezeigt. Dennoch hatte Scholle ihn nicht geöffnet.

Er hatte so getan, als wüsste er, was drinstand: Dass seine Frau und seine Kinder am Wochenende vorbeikämen und sie dann alle zusammen ins Phantasialand nach Brühl fahren würden.

Die anderen hatten genickt und gewusst, dass es nicht stimmte. Scholle richtete sich auf und hatte den widerlichen Geschmack von Erbrochenem im Mund.

Er ging in den Waschraum und putzte sich die Zähne. Dann kehrte er ins Zimmer zurück und legte sich auf sein Bett.

Bevor er einschlief, rieb er sich die Hände mit der Salbe ein, die ihm ein Apotheker empfohlen hatte und die tatsächlich zu helfen schien.

Dann war er weg. In einem Topf war Bohnensuppe. Er wollte tatsächlich nach Brühl fahren. Er musste dieser miefigen Baracke entkommen; der entsetzlichen Langeweile der Wochenenden.

Er riss ihn auf und las. Es war nicht so, dass es ihn umwarf. Petra hatte einen neuen Job gefunden. Diesmal zog es sie nach Süddeutschland.

Sie schrieb, es sei vor allem wegen der Kinder. Sie müssten raus aus Berlin. Das Einzige, was zähle, sei, ob sie den Kindern das vermitteln konnten, was heutzutage gebraucht wurde.

Ob sie sie fit für die Zukunft machen konnten. Und da hatte sie so ihre Zweifel. Denn woher sollten die ganzen Ostlehrer denn plötzlich wissen, was ein Kind im Westen lernte?

Es ging nicht um Mathe oder Chemie. Es ging um die Einstellung zur Welt. Und was sie da seit der Wende mit der Schule erlebt habe, das gehe auf keine Kuhhaut mehr.

Da würde der gleiche Stiefel gefahren wie früher, allen Beteuerungen zum Trotz. Petra wollte nicht, dass Jessica und Timo die Köpfe zugemüllt bekamen.

Deshalb zogen sie jetzt alle drei um. Scholle las es und nickte. Er konnte das alles nachvollziehen. Er wusste ja, wie schwer es ihm fiel, sich auf die neue Zeit einzustellen.

Wenn er sich ansah, was aus ihm in so kurzer Zeit geworden war, wie er abrutschte, wieder berlinerte und nicht in der Lage war, etwas dagegen zu unternehmen.

So gesehen verstand er, dass es auch den Lehrern schwerfiel, sich an all das Neue zu gewöhnen.

Aber Petra hatte dafür eben kein Verständnis. Und Scholle war ziemlich sicher, dass sie auch ihn meinte, wenn sie so von den Lehrern schrieb.

Dass auch er den Kindern nicht guttat. Wie gesagt, verstehen konnte er es. Insofern hatte sich der Umzug seit Längerem angedeutet.

Doch wenn Petra bisher gesagt hatte, dass sie aus Berlin rauswolle, hatte Scholle immer geantwortet, solange er noch seinen Job im Baukombinat habe, komme das überhaupt nicht in Frage.

Er hatte ihr alles über Kündigungsschutz, Betriebszugehörigkeit und Abfindung erklärt, genau so, wie er es von Hart gehört hatte und wie es in den Zeitungen stand.

Auch vom Fachkräftemangel erzählte er, zu dem es unweigerlich kommen würde, wenn alle in den Westen gingen. Inzwischen waren alle im Westen.

Er und Hart waren die letzen Mitarbeiter des ehemaligen Baukombinates gewesen. Natürlich bauten sie schon lange nichts mehr, auch von einer Abfindung war nicht mehr die Rede.

Jetzt hielt sich Scholle an den Rat einer ostdeutschen Ministerin, die gesagt hatte, dass die Leute sich nach ihrem arbeitsreichen Leben endlich einmal ausruhen sollten.

Was Scholle aus dem Brief erfuhr, war also das Ergebnis einer schleichenden Erosion. Vollständig wurde das Bild allerdings, als er las, dass Petra jemanden kennengelernt habe, der ihr und den Kindern den Neuanfang erleichtern würde.

Herzlichen Glückwunsch, dachte Scholle. Und die Hände hast du dir heute Morgen auch nicht eingesalbt. Es brannte wie Feuer. Wenn sie gestritten hatten zum Beispiel.

Seine Fantasie hatte nie dafür gereicht. Jetzt schien alles so folgerichtig zu sein, dass er nicht den geringsten Anlass sah, etwas dagegen zu unternehmen.

Es war doch richtig, was sie tat. Für die Kinder war es ganz bestimmt das Beste. Nur was er machte, was er hier in Hürth machte, erklärte sich nicht.

Als er seinen rumänischen Kollegen am Abend erzählte, dass er am Montag nicht mehr auf die Baustelle kommen würde, wollten sie nicht wissen warum.

Sie reagierten so, als hätten sie nichts anderes erwartet. Scholle kochte und trank noch einmal mit ihnen, und als er am Montagmorgen zu seinem Chef ging und ihm sagte, dass er kündige, schien auch der nichts anderes erwartet zu haben.

Scholle gönnte sich eine Auszeit, seit er wieder in Berlin war. Das Arbeitsamt machte zwar häufiger Druck als früher, aber er hatte gelernt, damit umzugehen.

Eine Ärztin, eine Empfehlung von Hotte, hatte ihn bis auf Weiteres krankgeschrieben. Für die Zeit danach bot sie an, ihm mit einem Gutachten behilflich zu sein.

Bei seinem Krankheitsbild sei eine Umschulung in einen anderen Beruf mehr als angeraten. Scholle hatte genickt und gelächelt. Umschulung in einen anderen Beruf?

Warum nicht. Er hatte schon öfter darüber nachgedacht. Das mit dem neuen Beruf war keine schlechte Idee. Und weil es ein warmer und sonniger Tag war, setzte er sich nebenan in die Imbissbude, bestellte eine türkische Pizza und ein Pils und begann, den Stellenmarkt der Zeitungen zu lesen.

Es beruhigte ihn, dass er im Moment nicht wirklich etwas suchte. Er wollte sich nur orientieren, deshalb sah er die Anzeigen durch.

Es gab jede Menge Jobs. Aber es fühlte sich alles wie etwas Vorübergehendes an. Nichts, was ihm wirklich eine dauerhafte Perspektive bot.

Wenn er noch einmal von vorn begann, dann sollte es nicht nur etwas sein, mit dem er die nächsten Wochen und Monate herumkriegte.

Dann sollte es etwas Solides sein. Etwas, in dem er Karriere machen und aufsteigen konnte. Ein Job, in dem er bis zur Rente ein Auskommen haben würde.

Etwas Beständiges. Wie den Job im Baukombinat. Nur eben ohne Bau und ohne dieses abrupte, perspektivlose Ende.

Die lukrativen Jobs waren alle in der Finanzbranche angesiedelt. Geld, Aufstiegschancen. Warum nicht, dachte er. Ihm fiel das Gutachten wieder ein, das ihm die Ärztin angeboten hatte.

Sicher, es war ein gewaltiger Sprung vom Baufacharbeiter zum Finanzberater. Aber irgendetwas musste er ja machen, wenn es auf dem Bau nicht mehr ging.

Er wunderte sich selbst, wie forsch er mit einem Mal wurde. Er trank aus und probierte, ob es schon reichte, um den Frauen hinterherzusehen.

Neuer Job, neue Petra. Es war zu früh. Scholle sah woanders hin. Ihm gefiel es, hier in diesem Imbiss zu sitzen und bei einem Bier über seine Zukunft nachzudenken.

Wenn Scholle den Kopf nach links wendete, sah er die Treuhandanstalt. Geradeaus wuchsen die Hochhäuser am Potsdamer Platz in den Himmel.

Alle waren sie hier gewesen. Scholle nahm jedenfalls an, dass er sich Hähnchen holte. Mit einem kleckernden Döner konnte er sich Kohl nicht vorstellen.

Wie auch immer. Es hatte etwas von dem Brecht-Gedicht. Kohl und Scholle, vor den Brathähnchen waren alle wieder gleich. Und so gesehen war das mit der Finanzbranche gar nicht mal allzu abwegig.

Die von der Treuhand zum Beispiel. Von denen wohnten die meisten hier. Die wichtigen. Das war doch wie eine Fügung des Schicksals. Erst, dass er die Wohnung bekommen hatte, und dann, wie sich alles entwickelte, was für Leute jetzt in seiner Nachbarschaft lebten.

Scholle trank noch ein Bier und begriff, dass er zwar arbeitslos war, sich aber dennoch auf dem aufsteigenden Ast befand.

Er brauchte dieses Attest, dieses Gutachten seiner Ärztin überhaupt nicht. Er hatte es gar nicht nötig, bei irgendwelchen Behörden nach einer Umschulung zu fragen.

Er hatte keine Zeit mehr, sinnlos die Schulbank zu drücken. Für ihn gab es noch einen anderen, besseren Weg in die Zukunft.

Und der führte über seine Nachbarschaft. Alles, was er brauchte, waren die richtigen Kontakte. Jemand, der ihn hineinbrachte, bei dem er eine Weile mitlaufen und sich abschauen konnte, was er wissen musste.

Netzwerken, das war jetzt sein Thema. Als der Kellner mit dem nächsten Bier kam, lieh sich Scholle einen Stift und notierte auf dem Zeitungsrand die Reihenfolge der Schritte, die er machen musste.

Als Erstes fiel ihm der Brief ein, den Petra und die Kinder geschrieben hatten. Die Kinder fragten nach ein paar Sachen, die er ihnen nachsenden sollte.

Sie wohnen nun schon so lange in Süddeutschland und haben immer noch Sehnsucht nach den Sachen von früher, dachte Scholle. Die Idee, dass sie nach diesen Dingen nur fragten, weil sie nicht wussten, was sie sonst in den Briefen an ihn schreiben sollten, kam ihm nicht.

Was er ihnen schickte, wanderte unbesehen in den Müll. Das alte Zeug war ihnen so peinlich, dass sie nicht einmal einen Trödler damit versorgen wollten.

Scholle ahnte davon nichts. Ihm war das Hinterhersenden lästig, weil er alles mühsam zusammensuchen musste. Aber natürlich tat er es, wenn es für seine Kinder so wichtig war.

Er wollte es sofort erledigen, wenn er nach Hause kam. Dann hatte er den Kopf frei für die wichtigen Dinge.

Für mich hat es den Zweck erfüllt, ich hatte Zusatzeinnahmen, die mir mein Bankkonto sehr dankte. Doch natürlich leidet die Qualität eines Blogs dadurch extrem — ganz besonders, wenn man selbst keinen eigenen Content mehr liefert.

Ich war im kompletten Blog-Winterschlaf. Zumindest habe ich mir das eingeredet… die Gründe sind sicher etwas vielschichtiger. Das hat nun wirklich lange gedauert, doch kürzlich ist der Knoten geplatzt.

Durch verschiedene Podcasts landete ich irgendwann bei welchen, die sich nicht nur mit dem Online Business, sondern zugleich auch mit Persönlichkeitsentwicklung auseinandersetzten.

Ich bekam Lust, doch auch mal wieder etwas eigenes zu starten. Muss ja nun nicht gleich eine Vollzeit-Selbständigkeit sein, denn dazu bin ich selbst noch nicht ganz schlüssig, welche Wege ich da weiter verfolgen werde.

Und dann kam meine Freundin auch noch mit dem Anliegen, sie würde gerne ein Sabbatical machen und eine Weile ins Ausland.

Sich da ein wenig verwirklichen. Das war für meinen in der Hinsicht beschränkten Horizont zunächst schwierig zu verstehen.

Ich war skeptisch. Und das ist noch stark untertrieben. Eines Tages offenbarte ich meinem Chef den Plan mit der Frage, ob wir das irgendwie hinkriegen würden.

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